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Golf Lexikon


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Par
Par ist eine Einheit, die für ein Loch oder einen Platz festgelegt wurde. z.B.: Ein Par-5-Loch muß mit 5Schlägen gespielt sein, wenn man ein „Par“ erzielen will. Ein Platz mit der Einheit von 72 Schlägen ist dann „Par“ gespielt, wenn man ihn in 72 Schlägen bewältigt. Für die Festlegung des Par auf den einzelnen Bahnen gelten folgende Faustregeln: Eine Bahn Par 3ist bei den Herren bis zu 250 Yards lang (228,5 Meter), bei den Damen bis zu 210 Yards (191,9 Meter). Eine Bahn Par 4ist bei Herren 251 bis 470 Yards Lang (229,4 bis 429,8 Meter), bei den Damen 211 bis 400 Yards (192,8 bis 365,6 Meter). Eine Bahn Par 5ist bei den Herren 471 Yards und länger (430,4 Meter und länger), bei den Damen 401 bis 575 Yards (366,5 bis 525,5 Meter).

Pin
Als Pin bezeichnet man den Stock, an dem die im Loch steckende Fahne befestigt ist. Wer den Ball „an den Pin“ schlägt, ist gut dran.

Pitch
kurzer Schlag, bei dem der Ball möglichst steil herabfällt, damit er nicht lange rollt, sondern nach Möglichkeit sofort liegenbleibt. Man verwendet dazu oft (nicht immer) das sogenannte Pitching Wedge.

Pitching Wedge
Ein Schläger (Eisen) mit sehr starkem Loft, das dazu führt, daß der Ball steil steigt und steil fällt und möglichst wenig rollt. Das Pitching Wedge wird besonders bei der Annäherung aus der unmittelbaren Nähe des Grüns benutzt.

Pitchmarke,   
Der nach einem Pitch steil herabfallende Ball hinterläßt vor allem in einem weichen Grün ein kleines Loch, das man als Pitchmarke bezeichnet. Es gehört zur Etikette, dieses Loch zu entfernen. Dazu gibt es eine Pitchmarken-Gabel, die jeder Spieler bei sich führen sollte, um den Boden für die anderen Spieler wieder „auszubeulen“.

Pitchmarken-Gabel
Eine kleine Gabel zur Ausbesserung der Pitchmarken auf dem Grün.

Platzerlaubnis
Im Deutschen auch oft als Platzreife bezeichnet. Es handelt sich dabei um eine Art Führerscheinprüfung, mit der ein Anfänger die Erlaubnis erringen kann, tatsächlich auf dem Platz zu spielen.

Pro
Grundsätzlich ist „Pro“ die Abkürzung für „Professional“, also einem Berufsspieler. Man unterscheidet hier zwischen einem Playing Pro und einem Teaching Pro.

Proette
Eine Berufsspielerin; es gibt hier genau wie bei den Herren die Playing oder Teaching Proette.

Provisorischer Ball
Wenn man sich nicht darüber im klaren ist, ob ein Ball beispielsweise im „Aus“ landete, kann man einen provisorischen Ball nachspielen. Der Spieler muß bekanntgeben, daß es sich nur um einen provisorischen Ball handelt. Wenn er mit diesem Ball dann in die Nähe des ursprünglichen Balls kommt und feststellt, daß dieser ursprüngliche Ball noch spielbar ist, kann er den provisorischen Ball aufnehmen und mit dem anderen ohne Strafe weiterspielen. Ist der ursprüngliche Ball tatsächlich im „Aus“, spielt man mit dem provisorischen weiter –und nimmt einen Strafschlag in Kauf.

Putt
Der Putt ist jener Schlag, der meistens auf dem Grün mit dem Putter durchgeführt wird. Der Ball fliegt nicht, sondern rollt auf einer Puttlinie in Richtung Loch. Natürlich spricht man auch von einem Putt, wenn der Ball von außerhalb des Grüns mit dem Putter in Bewegung gesetzt wird.

Putter
Der Putter gehört nicht zum kompletten Schlägersatz. Jeder Spieler hat zum Putter ein ganz besonderes Verhältnis.

Puttlinie
Die unsichtbare Linie auf dem Grün zwischen Ball und Loch. Jeder Spieler vermeidet es, seine eigene Linie oder die des Mitspielers zu betreten, da die Spikes der Schuhe Spuren hinterlassen können, die den Lauf des Balles nicht unwesentlich beeinflussen.